Hilfen für den Umgang mit Notfallsituationen
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Hier einige Tips, um in Notfallsituationen leichter
bewältigen zu können:
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| Rechnen Sie zu jeder Zeit mit einem Notfall | |
| Nervosität ist für jeden, der bei einem Notfall Hilfe leistet, normal. Diese Reaktion muß Sie nicht in Verlegenheit bringen. Machen Sie einfach Ihre Arbeit und das so gut Sie können. | |
| Machen Sie sich mit dem Inhalt des Notfallkoffers und der zur Wiederbelebung notwendigen Hilfsmittel (Absauggerät, Atembeutel, Laryngoskop, Tubus, Notfallmedikamente, Einmalspritzen) vertraut. | |
| Versuchen Sie Hektik zu vermeiden. | |
| Geben Sie klare Anweisungen. Fragen Sie nach, wenn Sie eine Anweisung nicht verstanden haben. | |
| Versuchen Sie, Mitpatienten und Angehörige von der Situation abzuschirmen. | |
| Bewahren Sie Ampullen verabreichter Medikamente auf, dokumentieren Sie später. | |
| Üben Sie so oft wie möglich. | |
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Haben Sie weitere Tips, stellen Sie diese im Forum zur Diskussion. |
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| Sie sollen in Ihren Dienst nicht permanent an einen möglichen Notfall denken, ihn aber stets Notfall für möglich halten. |
| Nervosität zeigt sich in einer Notfallsituation unterschiedlich, einigen zittern die Hände andere stottern. Dies sind Reaktionen auf eine Ausnahmesituation. |
| Ein Notfallkoffer enthält sämtliche Hilfsmittel und Medikamente die eventuell bei einer Wiederbelebung benötigt werden. |
| Kompetenz hilft, Hektik zu vermeiden. Handeln Sie zügig, aber nicht überhastet. |
| Sprechen Sie laut und deutlich und verständlich. |
| Mitpatienten und Angehörige sollten Sie bei einer Reanimation freundlich aus dem Zimmer schicken. |
| Leere Ampullen, Verpackungen von Einmalmaterial usw., bewahren Sie als Gedankenstütze zur Dokumentation auf. |