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allgemeinen Hinweise zum Kurs anschauen.
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Viel Spaß!
| Einführung | Allgemeine Hinweise zum Kurs |
| Lektion 1: | Definition und Ursachen eines Notfalls |
| Lektion 2: | Feststellen eines Herz-Kreislauf-Stillstandes |
| Lektion 3: | Notfallplan |
| Lektion 4: | A = Atemwege freimachen |
| Lektion 5: | B = Beatmen |
| Lektion 6: | C = Circulation herstellen |
| Lektion 7: | D = Drogen |
| Lektion 8: | E = EKG-Diagnostik |
| Lektion 9: | F = Flimmerbehandlung |
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Allgemeine Hinweise
zum Kurs Ausserdem bekommen Sie hier einige Hinweise zur Navigation im Kurs und Tipps zum Lernen. In der Einführungslektion finden Sie natürlich auch unsere "Allgemeinen Geschäftsbedingungen". |
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Definition
und Ursachen eines Notfalls Hier wird auf schwere und lebensbedrohliche Störungen der Herz-, Kreislauf- und Atemfunktion näher eingegangen. Sie lernen dabei, warum in so einer Situation sofort gehandelt werden muss. |
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Feststellen eines
Sie kommen in ein Patientenzimmer und da liegt jemand auf dem Boden, - grau, blau ... In dieser Lektion lernen Sie, wie Sie sicher feststellen, ob ein Herz-, Kreislauf- und/oder ein Atemstillstand vorliegt! |
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Notfallplan Die Themen dieser Lektion! Wie gehen Sie bei einem Notfall vor? Wie holen Sie Hilfe herbei? Wie organisieren Sie Ihre Wiederbelebungsbemühungen? Das "ABC" einer "Reanimation" wird Ihnen hier vermittelt. |
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A = Atemwege freimachen Auf welche anatomischen Gegebenheiten Sie dabei treffen, wie Sie "Hand anlegen" und welche Hilfsmittel und Komplikationen Sie dabei erwarten, sind die Themen dieser Lektion. ZUweilen lösen freie Atemwege schon alle Probleme und bedeuten dann Rettung! |
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B = Beatmen In dieser Lektion erlernen Sie die Technik der Beatmung in Wiederbelebungssituationen. Wie geht man vor bei der Beatmung von Mund zu Mund und Mund zu Nase? Wie beatmet man mit dem Atembeutel? Hier bekommen Sie auch zahlreiche praktische Übungen vorgeschlagen. |
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C = Circulation
herstellen Wenn der Motor des Kreislaufs versagt, müssen Sie für die ausreichende Durchblutung sorgen! Das mit Sauerstoff angereicherte Blut mussdie Organe, vor allem das Gehirn, erreichen. Wie Sie die Herzmassage richtig durchführen, erfahren Sie hier! |
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D = Drogen Sauerstoff, Adrenalin,
An diesem Punkt angekommen, sind Sie nicht mehr allein. Mit weiteren Helfern geht es nun darum, einen Spontankreislauf herzustellen. |
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E = EKG-Diagnostik Wie Sie ein einfaches EKG anlegen und welchen Aussagen Sie anhand des EKG-Bildes treffen können, erfahren Sie hier. In dieser Lektion werden Ihnen auch wichtige Herzrhythmusstörungen vorgestellt. |
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F = Flimmerbehandlung Sowohl das Prinzip, als auch die Gefahren der Defibrillation werden Ihnen nahegebracht. An dieser Stelle wird zusätzlich auf den Einsatz eines Herzschrittmachers bei der Wiederbelebung eingegangen. |
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Weitere Massnahmen
Ist eine Wiederbelebung erfolgreich verlaufen, lässt sich das weitere Handeln gliedern in: G = Grundsuche oder graduelle Beurteilung H = Humanisierung oder Hirnwiederbelebung I = Intensivbehandlung |
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Abschlussprüfung Die Abschlussprüfung wird Ihnen diese Frage, sofern es die Theorie der Wiederbelebung betrifft, beantworten. Sicherheit in der Theorie und die gedankliche Auseinandersetzung mit dem Thema werden Ihnen helfen, die Theorie im Bedarfsfall anzuwenden. |