
Asthma bronchiale
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Etwa 5 % der erwachsenen Gesamtbevölkerung leiden an Asthma bronchiale, wobei Frauen doppelt so häufig wie Männer betroffen sind. |
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Grundsätzlich werden zwei Formen des Asthma bronchiale unterschieden:
Die reinen Formen des extrinsic oder intrisik asthma machen nur etwa 10% der Fälle bei Erwachsenen aus. Am häufigsten anzutreffen sind Mischformen. Bei Patienten über 45 Jahren überwiegt dabei das infektbedingte Asthma. Schwere lang anhaltende Asthmaanfälle werde als "status asthamaticus" bezeichnet. |
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Ein Asthmaanfall ist durch folgende Symptome gekennzeichnet:
Diese drei Leitsymptome beruhe auf einer pathophysiologischen Trias (sinngemäß drei Symptome einer Krankheit)von einem Bronchiospasmus, einem Ödem der Bronchialschleimhaut und der Hypersekretion zähen Schleims, der "Dyskrinie". Weitere Symptome sind:
Ein schwerer bzw. langandauernder Asthmaanfall kann zum Tode des Patienten führen. |
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Die Akuttherapie des Asthmaanfalls zieht darauf ab diesen zu beenden, zu mildern oder zumindest eine weitere Verschlimmerung zu verhindern. Die Akuttherapie ist eher symptomatisch.
Eventuell muß der Patient noch am Notfallort intubiert und beatmet werden. Eine Verlegung auf die Intensivstation ist bei einem schweren Asthma - Anfall dringend erforderlich. Der Patient kann innerhalb kurzer Zeit beatmungs- bzw. reanimationspflichtig werden. |