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Kurs: Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (Teil 2): Intrinsische Sturzrisikofaktoren
Lektion: 1
Seitentitel: Zusammenfassung
Zusammenfassung
Hier eine kleine Zusammenfassung. Ein wesentliches Ziel dieses Kurses war es, Ihnen die intrinsischen Sturzrisikofaktoren nahezubringen - eben bei theoretischen Begriffen Pflegesituationen, oder besser noch, eigene Erfahrungen vor Augen zu haben.
Die nachfolgenden intrinsischen Sturzrisikofaktoren wurden Ihnen vorgestellt:
- Intrinsische Sturzrisikofaktoren sind solche, die der Patient mitbringt, wie z.B. eine Schwäche in den Beinen. Extrinsische Sturzrisikofaktoren werden durch Umgebungsbedingungen hervorgerufen, wie z.B. die Falte im Teppich.
- Funktionseinbußen und Funktionsbeeinträchtigungen, wie z.B. Probleme mit dem Gleichgewicht, Gangveränderungen oder Erkrankungen mit Veränderungen der Mobilität, der Motorik (Bewegung) oder der Sensibilität (Wahrnehmung).
- Sehbeeinträchtigungen wie schlechte Sehschärfe, aber auch eine unangepasste Brille.
- Beeinträchtigungen der Kognition (Informationsverarbeitung) und Stimmung. Denken Sie an eine Demenz oder an eine Depression.
- Erkrankungen, die zu einer kurzzeitigen Ohnmacht führen. Es ist klar, dass jemand, der kurzzeitig ohnmächtig wird, auf dem Boden landet und somit sturzgefährdet ist.
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