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Einleitung Organsysteme – interessanter als Sie denken (Teil 2)
Ziele des Kurses
Organsysteme: Versuch einer Definition
Das Atmungssystem
Das Herz-Kreislauf-System – Schlag auf Schlag
Das Verdauungssystem – Schinkenbrot
Der Harntrakt – Jungs, nicht im Stehen „pinkeln“
Das Fortpflanzungssystem – nein, es geht nicht um Techniken!
Die Psyche – kein System, eher Mitspieler
Zusammenfassung
Fachbegriffe einfach erklärt
Bildnachweise, Literatur und Links
Ausblick
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Zusammenfassung


In diesem Kurs, dem zweiten Teil der Organsysteme, worum ging es, was ist wichtig?


Organsysteme sind mehrere Organe, die eine oder mehrere Aufgaben gemeinschaftlich erfüllen. Die Organe ergänzen und unterstützen sich in der Bearbeitung dieser Aufgabe oder Aufgaben. Der Ansatz ist also ein physiologischer, es ist eine auf die Funktion ausgerichtete Sichtweise.

Die Organe eines Organsystems sind in ihrer Arbeit weitgehend voneinander abhängig. Ist ein Teil des Organsystems gestört, so hat dies häufig Auswirkungen auf die anderen Organe des Organsystems. Organsysteme sind nicht eigenständig, häufig sind sie in ihren Aufgaben mit anderen Organsystemen verzahnt.


Das Atmungssystem besteht aus den Atemwegen, also Nase, Rachen, Luftröhre und Bronchien sowie den Lungen. Mit der Atemluft wird Sauerstoff in die Lungenbläschen transportiert, der Sauerstoff wird vom Blut aufgenommen und es wird Kohlendioxid an die Atemluft abgegeben. Die Atmung hat großen Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt.


Das Herz-Kreislauf-System besteht aus dem Blut, dem Herzen und den Blutgefäßen. Mit dem Blut werden Sauerstoff, Nährstoffe, Kohlendioxid, Stoffwechselendprodukte und Botenstoffe transportiert. Durch die Blutgerinnung können Wunden verschlossen werden. Das Herz-Kreislauf-System hilft die Körpertemperatur zu regulieren.


Mund, Rachen, Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm sowie Leber und Bauchspeicheldrüse, all dies zählt zum Verdauungssystem. Wesentliche Aufgabe ist es, die Nahrungsmittel zu zerkleinern (mechanisch und chemisch), die Nährstoffe sowie Wasser aufzunehmen und die Nährstoffe so umzubauen, dass sie vom Körper verwendet werden können (dies geschieht hauptsächlich in der Leber). Abfallstoffe und unverdauliche Nahrungsbestandteile auszuscheiden.


Der Harntrakt besteht aus den Nieren, den Harnleitern, der Blase sowie der Harnröhre. Er produziert und sammelt den Urin und scheidet ihn aus. Damit hat er wesentlichen Einfluss auf den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt. Er ist an der Blutdruckregulation beteiligt.


Fortpflanzungssystem – die Geschlechtsorgane. Beim Mann: Hoden, Nebenhoden, Prostata und Penis; bei der Frau sind es die Eierstöcke, die Gebärmutter mit den Eileitern und die Scheide. Die Hoden beim Mann und die Eierstöcke bei der Frau sind im Wesentlichen verantwortlich für die Produktion der Geschlechtshormone. Die Geschlechtsorgane dienen der Fortpflanzung. Männer und Frauen unterscheiden sich nicht nur in ihren Geschlechtsorganen.


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Identnummer: 20091216

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