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Einführung: Notfall - Wiederbelebung, Mund-zu-Mund-Beatmung und Mund-zu-Nase- Beatmung
Ziele des Kurses
Beatmung - Unterschiede zur normalen Atmung
Beatmungsformen im Vergleich
Durchführung der Mund-zu-Mund-Beatmung
Probleme bei der Mund-zu-Mund-Beatmung
Fehler bei der Mund-zu-Mund-Beatmung
Mund-zu-Mund-Beatmung im Krankenhaus
Durchführung der Mund-zu-Nase-Beatmung
Probleme und Fehler bei der Mund-zu-Nase-Beatmung
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Probleme bei der Mund-zu-Mund-Beatmung


So einfach die Mund-zu-Mund-Beatmung auch ist: Sie können trotzdem auf Schwierigkeiten stoßen.


  • Sie leisten eine Atemspende, und der Patient beginnt zu husten. Sie können ihn nicht weiterbeatmen.

    Dieses Problem ist das Beste, das Ihnen passieren kann. Es bedeutet, dass Schutzreflexe vorhanden sind und der Patient selbst atmet.

    Wie kommt es dazu? Entweder waren Ihre Wiederbelebungsbemühungen erfolgreich (wunderbar) oder Sie haben fälschlich einen Atemstillstand diagnostiziert.

    Wenn Sie fälschlicherweise einen Atemstillstand diagnostiziert haben, ist das kein wirkliches Problem. Besser der Patient lebt, als dass Sie sein Leben erst zurückgewinnen müssen.

  • Männer mit Bart. Durch den Bart ist es schwieriger, den Mund des Patienten dicht zu umschließen.

    Was Sie machen können, ist, den Druck Ihrer Lippen zu erhöhen, um so für einen dichten Schluss (zwischen Ihren Lippen und dem Gesicht des Patienten) zu sorgen. Gelingt dies nicht, würde ich auf die Mund-zu-Nase- Beatmung ausweichen.

  • Eingezogene Wangen des Patienten verhindern einen dichten Schluss Ihrer Lippen auf dem Gesicht des Patienten.

    Auf dieses Problem treffen Sie am ehesten bei sehr schlanken älteren Menschen, die weder eigene Zähne haben noch eine Zahnprothese tragen.

    Sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder Sie versuchen Ihre Lippen so zu modellieren, dass sie den Mund des Patienten trotz der schwierigen anatomischen Verhältnisse dicht umschließen, oder Sie weichen auf die Mund-zu-Nase-Beatmung aus. Ich würde auf die Mund-zu-Nase- Beatmung ausweichen.

  • Ekel. Handelt es sich um einen Angehörigen, den Mann, die Frau, das Kind, Vater oder Mutter, dann spielt Ekel wahrscheinlich eine sehr untergeordnete Rolle. Handelt es sich um ein Kind oder jungen Menschen, dann wahrscheinlich auch. Anders ist es bei einem Fremden oder einem älteren Menschen.

    Niemand, der wiederbelebt werden muss, sieht gut aus. Auch ein junger Mensch sieht erschreckend aus.

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  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
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