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Einführung: Krankenbeobachtung Blutdruck (Teil 3) - Hypotonie: Ursachen, Diagnose, Therapie und Pflege
Ziele des Kurses
Symptom, Diagnostik, Krankheit – Diagnose: Hypotonie
Schellong-Test
Niedriger Blutdruck, Hypotonie - Ursachen
Niedriger Blutdruck, aber keine Hypotonie - Ursachen
Niedrige Blutdruckwerte - Einschätzung des Messergebnisses
Gefährlich niedriger Blutdruck - Schock - Schockformen und Ursachen
Symptome des Schocks
Erstmaßnahmen beim Schock
Schock im Altenheim
Hypotonie - Behandlung
Pflege bei Hypotonie
Zusammenfassung
Fachbegriffe einfach erklärt
Bildnachweise, Literatur und Links
Ausblick
Kontrollfragen zum Kurs (Im Demo deaktiviert)
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Fachbegriffe einfach erklärt


Anamnese: Ein Gespräch, um die Vorgeschichte des Patienten in Bezug auf seine aktuelle Erkrankung zu ermitteln.

Alpha-Rezeptoren: Rezeptoren, die sich in der Muskulatur der Arterien befinden. Eine Reizung, zum Beispiel durch Adrenalin, führt zur Engstellung der Arterien.

Arteriosklerose: Verkalkung der Arterien. Die Innenwände der Arterien sind durch Ablagerungen verengt und verhärtet.

Bindegewebe: Kein Muskelgewebe, kein Fettgewebe. Bindegewebe ist das, was sie ärgert, wenn Sie sich ein Steak bestellt haben: eben der sehr zähe Teil, den Sie entweder herunterschlucken oder ausspucken. Das Bindegewebe ist fest, Bänder und Sehnen bestehen aus Bindegewebe und aus Teilen von Häuten.

Beta-Rezeptoren: Man unterscheidet unterschiedliche Formen von Beta-Rezeptoren (1 bis 3). Sie kommen z.B. in den Gefäßwänden, am Herzen, in den Bronchien und im Magen-Darm-Trakt vor. Werden die Rezeptoren am Herzen durch Adrenalin stimuliert, beschleunigt sich die Herzfrequenz, und die Schlagkraft wird erhöht.

Diuretika: Harntreibende Medikamente.

Elektrolyte: Im Sinne der Medizin z.B. Natrium, Kalium und Kalzium.

HbA1c (Glykohämoglobin): Der sogenannte „Langzeitwert des Blutzuckers“. Der Anteil des roten Blutfarbstoffs, an den Glukose dauerhaft gebunden ist. Normalwert 4 - 6 %. Das HbA1c gibt Auskunft über den Blutzucker der letzten 6 bis 8 Wochen.

Hypovolämie: Allgemein ein Mangel an Blutvolumen

Insuffizienz: Geschwächt, der normalen Leistungsfähigkeit nicht entsprechend.

Kardiogen: Vom Herzen ausgehend.

Kardiomyopathie: Herzmuskelerkrankung - „Kardio“ bedeutet, es geht um das Herz, „Myo“ hat etwas mit Muskeln zu tun, und als „pathie“ werden in der Medizin in der Regel Krankheiten bezeichnet. Jetzt fragen Sie mich nicht, welche Krankheit die „Sympathie“ ist.

Kreatinin: Ein Endprodukt des Muskelstoffwechsels. Es wird über die Nieren ausgeschieden und ist damit eine harnpflichtige Substanz.

Lokalanästhetika: Medikamente, die für eine örtliche Betäubung verwendet werden.

Lungenödem: Wasseransammlung in der Lunge. Häufige Ursache ist, dass sich das Blut vor der linken Herzhälfte staut, weil diese geschädigt ist, und das Blut, das von der rechten Herzhälfte kommt, nicht ausreichend weitergeleitet werden kann. Das Blut staut sich in der Lunge, und Flüssigkeit wird in die Lungenbläschen abgepresst - ein Lungenödem. Akut lebensgefährlich!

Orthostase: Aufrecht stehen.

N. Sympathikus: Aktivierender Teil des vegetativen Nervensystems, verantwortlich für Stress- und Fluchtreaktion.

Ruptur: Riss, zerreißen, platzen.

Schockindex: Pulsfrequenz geteilt durch systolischen Blutdruck (beides ohne Einheiten). Unter 1 ist normal, Werte über 1 weisen auf einen Schock hin, ab Werten über 1,5 spricht man vom manifesten Schock.

Stenose: Einengung, unnatürliche Engstelle. Die Baustelle mit Sperrung einer Fahrspur auf der Autobahn ist eine Stenose.

TSH: Thyroidea stimulierendes Hormon. Ein im Vorderlappen der Hypophyse gebildetes Hormon, es stimuliert die Schilddrüse.


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Identnummer: 20091216

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