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Freiheitsentziehende Maßnahmen


Zum Einstieg ein kleiner Blick in die Geschichte. Ich meine damit meine Erfahrungen im Umgang mit „freiheitsentziehenden Maßnahmen“.


Abb. 6: Freiheitsentziehende Maßnahmen, www.istockphoto.com, Leather Restraint, Dateinr.: 912052 © Jason Hamel

In meiner Ausbildung und in den ersten Folgejahren, etwa bis zur Jahrtausendwende, existierte der Begriff „freiheitsentziehende Maßnahmen“ in meinem Bewusstsein nicht. Ich vermute, bei vielen Kollegen war es nicht anders. Wir sprachen von „Bettgittern“ und „Bauchgurten“. Ziel war es, den Patienten vor Unfällen zu schützen. Dass er damit gleichzeitig seiner Freiheit beraubt wurde, war mir eigentlich nicht bewusst, denn es waren ja „Schutzmaßnahmen“, die man ergriff.

Ab Beginn des neuen Jahrtausends begann sich langsam etwas zu ändern. Dass Bauchgurte und Bettgitter nebenbei freiheitsentziehend waren, rückte mehr und mehr ins Bewusstsein. Hinzu kamen Berichte in den Medien, die das Problem freiheitsentziehender Maßnahmen in Heimen sehr drastisch schilderten. Bettgitter und Bauchgurte waren nicht mehr die positiven Schutzmaßnahmen, sondern gleichzeitig „freiheitsberaubend“. In den letzten Jahren rückte der freiheitsentziehende Gesichtspunkt immer mehr in den Fokus der Betrachtung – Richter wurden bemüht, diese Maßnahmen zu legitimieren.

Und noch ein weiterer Aspekt kam hinzu. Man begann zu hinterfragen, ob Bettgitter und Bauchgurte überhaupt eine sturzverhütende Wirkung haben. Damit sind wir beim Expertenstandard angelangt.

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