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Einführung - Nationaler Expertenstandard „Schmerz
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Ziel des Expertenstandards
Der Expertenstandard „Schmerzmanagement in der Pflege
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Assessment-Instrumente
Zum Vorgehen der Schmerzeinschätzung
Schmerzeinschätzung bei vulnerablen Patientengruppen
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Assessment-Instrumente


Es wurde bereits erwähnt, dass die Schmerzwahrnehmung etwas höchst Individuelles und Subjektives ist. Um Schmerzen möglichst schnell und vor allem zielsicher behandeln zu können, müssen Patient und Pflegekraft ein und dieselbe Sprache sprechen. Ansonsten ist ein Agieren aneinander vorbei vorprogrammiert. Um eine möglichst gleiche Sprache zu erreichen und damit wiederholte Messungen objektiv gestalten zu können, die auch von unterschiedlichen Personen durchgeführt werden können, gibt es standardisierte Vorlagen zur Schmerzeinschätzung. Diese müssen dann dem Patienten möglichst einfach und klar erklärt werden, damit dieser sie zuverlässig nutzen kann.

Grundvoraussetzung für die gültige Nutzung dieser Instrumente ist, dass die Pflegekraft den Angaben des Patienten uneingeschränkten Glauben schenkt.

M. Mc Caffery formulierte 1968 folgenden Leitsatz für die Behandlung von Patienten mit Schmerzen: „Schmerz ist das, was der Betroffene über die Schmerzen mitteilt, sie sind vorhanden, wenn der Patient mit Schmerzen sagt, dass er Schmerzen hat.“ (Mc Caffery, M. et al. 1997, S. 12)

Die Anwendung der Assessment-Instrumente sollte nicht nur zur Aufnahme und Entlassung erfolgen, sondern in den pflegerischen Alltag integriert werden.

Ist der Patient auf das Assessment-Instrument geschult, so kann ihm die Frage nach den aktuellen Schmerzen zu jeder beliebigen Zeit gestellt werden.

Mc Caffery und Pasero (1999) empfehlen beim Aufnahmegespräch folgende Fragen:


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  • Nationale Expertenstandards - Einführung (1 Kurs)
  • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (7 Kurse)
  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
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