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Einführung: Krankenbeobachtung Blutdruck (Teil 4) - Hypertonie: Ursachen, Diagnose, Therapie, Prävention und Pflege
Ziele des Kurses
Symptom, Diagnostik, Krankheit - Diagnose Bluthochdruck
Diagnostik der Hypertonie
Sonderdruck - Morgenhochdruck - tageszeitliche Schwankungen
Hoher Blutdruck - Ursachen
Vorbeugen ist besser als Heilen - Risikofaktoren
Gefährlich hoher Blutdruck - Hypertone Krise, hypertensive Krise
Gefährlich hoher Blutdruck - hypertensiver Notfall, Symptome, Komplikationen
Hypertensiver Notfall - Therapie
Spätfolgen der Hypertonie
Behandlungsstrategie der Hypertonie
Nicht-medikamentöse Therapie
Medikamentöse Therapie
Bluthochdrucktherapie mit Diuretika
Bluthochdrucktherapie mit Beta-Blockern
Bluthochdrucktherapie mit ACE-Hemmern, Angiotensin-II-AT1-Rezeptor-Antagonisten
Bluthochdrucktherapie mit Kalziumantagonisten
Bluthochdrucktherapie - Reservemedikamente
Zusammenfassung
Fachbegriffe einfach erklärt
Bildnachweise, Literatur und Links
Ausblick
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Vorbeugen ist besser als Heilen - Risikofaktoren


Für eine primäre Hypertonie gibt es Risikofaktoren. Hat man einen Risikofaktor, bedeutet dies nicht, dass man eine Krankheit bekommt. Nur ist das Risiko, zu erkranken, um besagten Risikofaktor höher.


In Zusammenhang mit Risikofaktoren werden häufig zwei Begriffe genannt:


Disposition


  • Disposition ist das, was die Person selbst an Voraussetzungen mitbringt, z.B. genetische Voraussetzungen wie das Geschlecht oder eine vorbestehende Erkrankung.


Exposition


  • Dies sind die Umwelteinflüsse, z.B. Lärm, Feinstaub, Strahlung.


Was geschieht, wenn man mehrere Risikofaktoren hat? Nachdem, was ich über den Umgang mit Risikofaktoren gefunden habe, werden sie nicht addiert, sondern eher (das nenne ich mathematische Unschärfe) miteinander multipliziert. Das heißt, das Gesamtrisiko ist deutlich höher als die Summe der einzelnen Risikofaktoren, aber immer noch niedriger als das Produkt der Risikofaktoren.


Doch nun zu den Risikofaktoren für einen Bluthochdruck:


Übergewicht


Bluthochdruck Risikofaktor  Übergewicht

Abb. 5: Risikofaktor Übergewicht, www.istockphoto.com, Fat man holding a measurement tape, Dateinr.: 2357549 © Ljupco


Um eine Vorstellung davon zu bekommen, was es bedeutet, Übergewicht zu haben, gibt es einen einfachen Weg, sich klar vor Augen zu führen, welche Belastung Übergewicht für den Körper bedeutet.


Nehmen Sie einen Wassereimer - oder wenn Sie haben - zwei zur Hand. Gehen Sie ins Bad und füllen Sie beide Eimer mit zehn Liter Wasser. Nun nehmen Sie jeweils einen Eimer in jede Hand und tragen die Eimer mal ein wenig herum. Wenn Sie Lust und Gelegenheit haben (und es gesundheitlich verkraften), dürfen Sie Treppen steigen. Die Erfahrung, die Sie machen, ist, dass Sie 20 Kilogramm Übergewicht haben (sofern Sie normalgewichtig sind). Nun, ich denke, auch wenn Sie dieses kleine Experiment nicht durchgeführt haben, ist Ihnen klar geworden, welche immense körperliche Belastung Übergewicht für den Körper darstellt.


Diese Dauerbelastung ist ein Risiko für Bluthochdruck.


Alkoholkonsum


Bluthochdruck Risikofaktor  Alkohol

Abb. 6: Risikofaktor Alkoholkonsum, www.istockphoto.com, Alcoholic Beverages, Dateinr.: 11878356 © Marcio Silva


Genauer gesagt, zu hoher Alkoholkonsum. Alkohol als solcher ist ein Gift. Geringe Mengen schaden dem Körper nicht oder nur wenig, höhere Mengen schaden. ...

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  • Krankenbeobachtung Körpertemperatur (3 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Puls (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Blutdruck (4 Kurse)
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  • Pflege bei Störungen der Atmung (1 Kurs)
  • Notfall und Wiederbelebung (7 Kurse)
  • Das Ohr - Hören - Schwerhörigkeit (1 Kurs)
  • Nationale Expertenstandards - Einführung (1 Kurs)
  • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 Kurs)
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  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
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Identnummer: 20091216

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