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Einführung: Professionelles pflegerisches Handeln - der Pflegeberuf
Ziele des Kurses
Pflege ist noch kein Beruf - Geschichte
Pflege von der Berufung zum Beruf
Bildung - lebenslänglich lernen
Stufenmodell der Kompetenz- entwicklung
Schlüssel-qualifikationen und Kompetenzen einer Pflegekraft
Die Ausbildungsberufe in der Pflege
Fort- und Weiterbildung in der Pflege
Pflege studieren
Verbände - Berufsorganisationen
Zusammenfassung
Fachbegriffe einfach erklärt
Bildnachweise, Literatur und Links
Ausblick
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Zusammenfassung:


  • Pflege, mit welcher Berufsbezeichnung auch immer, ist ein junger Beruf, aber eine alte Tätigkeit des Menschen. Bis in die frühe Neuzeit hinein war Pflege in Europa eine rein von christlicher Nächstenliebe („Caritas”) getragene Tätigkeit.
  • Wichtige Wegmarken auf dem Weg zum Beruf setzte der Heidelberger Professor für Geburtshilfe Franz Anton May 1781 mit der Gründung der ersten Krankenwärterschule. Friederike und Theodor Fliedner gründeten 1836 die Kaiserswerther Diakonie und eine Krankenpflegeschule.  Florence Nightingale absolvierte einen Teil ihrer Ausbildung in Kaiserswerth. Sie gilt als Begründerin der britischen Krankenpflege. Henry Dunant gründete 1863 das Rote Kreuz. Durch das Rote Kreuz wurden in der Folge zahlreiche Schwesternschaften ausgebildet. Agnes Krall war die Gründerin des ersten Berufsverbandes für Pflegende (1903). Die erste Prüfungsordnung für Pflegeberufe wurde 1906 erlassen. Damit war Pflege ein Beruf.
  • Fortlaufende Bildung ist im Pflegeberuf aufgrund der Halbwertzeit des Wissens von entscheidender Bedeutung.
  • Kompetenz in der Pflege lässt sich anhand des Kompetenzmodells von Patricia Benner in fünf Stufen gliedern: Neuling, fortgeschrittener Anfänger, kompetent Pflegender, erfahrener Pflegender und Pflegeexperten.
  • Schlüsselqualifikationen in der Pflege sind: fachliche, soziale, personale und methodische Kompetenz.
  • Es gibt mehrere pflegerelevante Ausbildungsberufe. Angefangen bei der Gesundheits- und Krankenpflege über die Altenpflege bis hin zur Dorfhelferin. Die Möglichkeiten von Fort- und Weiterbildung sind vielfältig. Fortbildungen unterscheiden sich von Weiterbildungen dadurch, dass sie kurzzeitig und sehr spezifisch sind. Weiterbildungen hingegen bedürfen eines längeren Zeitraums und sind normalerweise mit einer Zusatzbezeichnung verbunden. Weiterbildungen sind häufig durch Verbände staatlich reglementiert und anerkannt.
  • Studiengänge in der Pflege sind in Deutschland recht neu. Der erste Regelstudiengang existiert seit dem Wintersemester 1991/ 92. In vielen europäischen Ländern ist die pflegerische Ausbildung akademisch. Sie wird also an Hochschulen oder Fachhochschulen absolviert.
  • Pflege organisiert sich in Berufsverbänden, z.B. dem DBfK. Dachverband der Berufsverbände ist der „Deutsche Pflegerat”.

Pflege war und ist ein Frauenberuf. 


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Zurzeit finden Sie hier 51 Kurse zu folgenden Themen:

  • Grundlagen des Pflegeberufs (3 Kurse)
  • Organsysteme des Menschen (2 Kurse)
  • Grundlagen der Anatomie und Physiologie (5 Kurse)
  • Gesundheitspflege und Prävention (3 Kurse)
  • Ethik (1 Kurs)
  • Krankenbeobachtung Körpertemperatur (3 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Puls (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Blutdruck (4 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Atmung (3 Kurse)
  • Pflege bei Störungen der Atmung (1 Kurs)
  • Notfall und Wiederbelebung (7 Kurse)
  • Das Ohr - Hören - Schwerhörigkeit (1 Kurs)
  • Nationale Expertenstandards - Einführung (1 Kurs)
  • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (7 Kurse)
  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Urinausscheidung (4 Kurse)

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Identnummer: 20091216

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