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Einführung: Krankenbeobachtung Blutdruck (Teil 4) - Hypertonie: Ursachen, Diagnose, Therapie, Prävention und Pflege
Ziele des Kurses
Symptom, Diagnostik, Krankheit - Diagnose Bluthochdruck
Diagnostik der Hypertonie
Sonderdruck - Morgenhochdruck - tageszeitliche Schwankungen
Hoher Blutdruck - Ursachen
Vorbeugen ist besser als Heilen - Risikofaktoren
Gefährlich hoher Blutdruck - Hypertone Krise, hypertensive Krise
Gefährlich hoher Blutdruck - hypertensiver Notfall, Symptome, Komplikationen
Hypertensiver Notfall - Therapie
Spätfolgen der Hypertonie
Behandlungsstrategie der Hypertonie
Nicht-medikamentöse Therapie
Medikamentöse Therapie
Bluthochdrucktherapie mit Diuretika
Bluthochdrucktherapie mit Beta-Blockern
Bluthochdrucktherapie mit ACE-Hemmern, Angiotensin-II-AT1-Rezeptor-Antagonisten
Bluthochdrucktherapie mit Kalziumantagonisten
Bluthochdrucktherapie - Reservemedikamente
Zusammenfassung
Fachbegriffe einfach erklärt
Bildnachweise, Literatur und Links
Ausblick
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Zusammenfassung


Diesen sehr umfangreichen Kurs zusammenzufassen soll keine umfangreiche Seite werden.


  • Grundsätzlich werden zwei Formen der Hypertonie unterschieden: Die primäre Hypertonie (sie hat keine bestimmbaren Ursachen) und die sekundäre Hypertonie. Bei der sekundären Hypertonie ist eine andere Erkrankung die Ursache der Hypertonie. 90% aller Hypertonien sind primär.

  • Die Diagnostik der Hypertonie ist umfangreich. Festgestellt wird die Art der Hypertonie, der Schweregrad und mögliche, schon bestehende Folgeschäden. Das gesamte kardiovaskuläre Risiko wird erfasst.

  • Der Blutdruck unterliegt tageszeitlichen Schwankungen. Nachts zwischen 2:00 Uhr und 4:00 Uhr ist er am niedrigsten. Zwischen 7:00 Uhr und 9:00 Uhr kommt es zu einem starken Anstieg des Blutdrucks. Beim Hypertoniker ist dieser Anstieg deutlich ausgeprägter.

  • Die Ursachen der Hypertonie sind weitgefächert. Bei der primären Hypertonie sind es meistens mehrere Faktoren, die eine Rolle spielen (genetische Faktoren, Lebensumstände wie Rauchen, Übergewicht, Stress oder Bewegungsmangel). Bei der sekundären Hypertonie spielen Nieren- und Gefäßerkrankungen, aber auch Arzneimittel oder hormonelle Faktoren eine wichtige Rolle.

  • Bei Entstehung einer Hypertonie lassen sich einige Risikofaktoren identifizieren. Risikofaktoren führen nicht zwangsläufig zu einer Erkrankung, doch bei der Erfüllung von Risikofaktoren steigt das Krankheitsrisiko. Risikofaktoren für eine Hypertonie sind z.B. Übergewicht, Rauchen, Alkoholmissbrauch, Bewegungsmangel, Stress oder Lebensalter.

  • Eine krisenhafte Entgleisung des Blutdrucks mit Werten, die meistens über 220/120 mmHg liegen und mit entsprechenden Symptomen, wird als hypertensiver Notfall bezeichnet. Ein hypertensiver Notfall ist lebensbedrohlich.

  • Bei der Behandlung des Blutdrucks wird mit Allgemeinmaßnahmen wie Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, Reduktion von übermäßigem Alkoholkonsum, Stressbewältigung und Ausdauersport versucht, den Blutdruck zu normalisieren. Das Rauchen sollte aufgegeben werden.

  • Bei der medikamentösen Behandlung des hohen Blutdrucks werden vor allem Diuretika, Beta-Blocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten sowie Kalziumantagonisten eingesetzt.

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  • Organsysteme des Menschen (2 Kurse)
  • Grundlagen der Anatomie und Physiologie (5 Kurse)
  • Gesundheitspflege und Prävention (3 Kurse)
  • Ethik (1 Kurs)
  • Krankenbeobachtung Körpertemperatur (3 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Puls (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Blutdruck (4 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Atmung (3 Kurse)
  • Pflege bei Störungen der Atmung (1 Kurs)
  • Notfall und Wiederbelebung (7 Kurse)
  • Das Ohr - Hören - Schwerhörigkeit (1 Kurs)
  • Nationale Expertenstandards - Einführung (1 Kurs)
  • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (7 Kurse)
  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (2 Kurse)
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Identnummer: 20091216

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