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Die Körperebenen - ein glatter Schnitt

Entsprechend zu den drei Hauptachsen des Körpers gibt es drei Körperebenen. Körperebenen - was sind das?

Vielleicht haben Sie schon einmal ein Computertomografie-Bild gesehen.


Abb. 8a - Computertomografie, www.istockphoto.com, "MRI Brain Scan", Dateinr.: 7986493iStock © Hayden Bird

Das Bild zeigt die Computertomografie eines Schädels. Stellen Sie sich vor, der Kopf wird in Scheiben „geschnitten", und Sie schauen von oben auf diese Scheiben. Sie schauen dann auf die „Schnittebene" einer Körperebene.

(Sie dürfen lachen über die nächsten drei Bilder. Nun, ich bin weder Grafiker, noch ist da ein Verlag, der mir Bilder zur Verfügung stellt. Doch ich möchte Ihnen die Körperebenen verständlich machen, und dafür musste ich dann etwas improvisieren.)

1. Die Sagittalebene

Jetzt wird es auf den ersten Blick schwierig. Also, die Sagittalebene wird gebildet, wenn man die Longitudinalachse (Längsachse) mit der Sagittalachse verbindet (Sie erinnern sich: der von hinten nach vorn durchgeschossene Pfeil).

Das war die komplizierte Beschreibung. Etwas einfacher gefällig? Nehmen Sie ein halbes Hähnchen und schauen Sie auf die Innenseite, dann schauen Sie auf die Sagittalebene des Hähnchens. Und jetzt kommt ein Bild.


Abb. 9 - Sagittalebene am Beispiel des Apfels © Andreas Heimann-Heinevetter

2. Die Frontalebene

Zuerst wieder kompliziert: Man nehme wieder die Longitudinalachse (Längsachse) und dazu die Horizontalachse. Die sich ergebende Fläche ist die Frontalebene. Einfacher gesprochen - das falsch geteilte halbe Hähnchen. Einer erhält die Brust, der andere Knochen und Rücken. Hier wieder ein Bild - wie schön, dass es Äpfel gibt.


Abb. 10 - Frontalebene am Beispiel des Apfels © Andreas Heimann-Heinevetter

Das sieht auf den ersten Blick aus wie die Sagittalebene, doch der Apfel hat weder Augen, Mund noch Nase, nur ein Stück vom Ohr sieht man noch.

3. Die Transversalebene

Sie kennen sie schon von dem Computertomografie-Bild. Kompliziert gesprochen: Horizontalachse und dazu die Sagittalachse ergeben wieder eine Fläche. Einfacher ausgedrückt: der Mensch in „Scheiben" geschnitten (nicht wirklich), von oben nach unten. Schauen Sie auf die Flächen der Scheiben, das alles ist die Transversalebene. Stellen Sie sich wieder ein Hähnchen vor, das mittig in der Transversalebene zerlegt wird: einer bekäme Flügel, Rücken und etwas Brust zu essen, der andere die Bollen, wieder etwas Brust und etwas Rücken. Ein letztes Mal der Apfel.


Abb. 10a - Transversalebene am Beispiel des Apfels © Andreas Heimann-Heinevetter

Ich denke, die Körperebenen sind Ihnen nun etwas klarer geworden.

Die nächste Seite - wenig verstehen aber viel „pauken". Ich habe es nicht erfunden. 


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