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Einführung: Krankenbeobachtung Blutdruck (Teil 1), die Grundlagen - Blutdruckregulation, Einflussfaktoren
Ziele des Kurses
Geschichte: Scipione Riva-Rocci und Nikolai Sergejewitsch Korotkow
Blutdruck - eine Definition, Einheiten, Messgrößen
Hypertonie und Hypotonie
Blutströmung - Blutdruck und Gefäßwiderstand
Einfacher Regelkreis der Blutdruckregulation
Kurzfristige-, mittelfristige- und langfristige Blutdruckregulation
Veränderungen des Blutdrucks ohne Krankheitswert
Zusammenfassung
Fachbegriffe einfach erklärt
Bildnachweise, Literatur und Links
Ausblick
Kontrollfragen zum Kurs (Im Demo deaktiviert)
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Blutströmung - Blutdruck und Gefäßwiderstand


Kleiner Hinweis: Diese Seite enthält einige Experimente. Sofern Sie mitspielen wollen, brauchen Sie:


  • 1 Trinkglas
  • 25 dünne Strohhalme und 2 dicke Strohhalme gleicher Länge
  • 1 langen dicken Strohhalm
  • 2 ausgeleierte Luftballons
  • Etwas Pflaster (von der Rolle) oder, falls Sie sehr mutig sind, nur ein Gummiband
  • Wasser
  • 1 Liter Bananensaft
  • 1 Liter Kirschsaft
  • Je nachdem, wie wild oder mutig Sie sind, Kleidung zum Wechseln
  • Schere
  • Durst
  • Ggf. einen Assistenten

Das Blut fließt. Verantwortlich für das Fließen des Blutes und die Fließgeschwindigkeit sind zwei Faktoren:


  1. Blutdruck
  2. Strömungswiderstand

Blutdruck und Strömungswiderstand sind Gegenspieler. Ganz einfach ausgedrückt: Der Blutdruck schiebt das Blut an, und der Strömungswiderstand hält dagegen. Das Blut fließt „entlang“ des Druckgefälles. Direkt in der Aorta ist der Druck hoch und nimmt zum Kapillarnetz hin ab. Entsprechend fließt das Blut von der Aorta durch die Arterien zum Kapillarnetz. Das ist die eine Seite der Waagschale. Auf der anderen Seite steht als Gegenspieler der Strömungswiderstand, der es dem Blut schwermacht, zu fließen.


Sie können die nachfolgenden Strömungswiderstände selbst mit kleinen Experimenten ausprobieren.


Durchmesser des Blutgefäßes:


Je dünner ein Blutgefäß ist, desto größer ist der Strömungswiderstand. Und diese Änderung des Strömungswiderstands ist ganz erheblich.

Halbiert sich der Durchmesser des Blutgefäßes, so steigt der Strömungswiderstand in der 4. Potenz, also um das 16-fache (2 hoch 4 = 16). Verdoppelt sich der Durchmesser eines Gefäßes, so sinkt der Strömungswiderstand um ein Sechzehntel (1/16) des Ausgangswertes.

Über diesen Mechanismus ist der Körper in der Lage, die Durchblutung einzelner Körperregionen zu steuern. Bei Entzündungen beispielsweise werden die Arteriolen im betroffenen Gebiet weit gestellt, der Strömungswiderstand sinkt, entsprechend steigt die Durchblutung. Beim Volumenmangelschock wird hingegen die periphere Durchblutung stark verringert, die Arteriolen verengen sich. ...

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  • Gesundheitspflege und Prävention (3 Kurse)
  • Ethik (1 Kurs)
  • Krankenbeobachtung Körpertemperatur (3 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Puls (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Blutdruck (4 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Atmung (3 Kurse)
  • Pflege bei Störungen der Atmung (1 Kurs)
  • Notfall und Wiederbelebung (7 Kurse)
  • Das Ohr - Hören - Schwerhörigkeit (1 Kurs)
  • Nationale Expertenstandards - Einführung (1 Kurs)
  • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (7 Kurse)
  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
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Identnummer: 20091216

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