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Herzlich willkommen bei pflege-kurse.de

Hier finden Sie Online-Schulungen zu Themen der Krankenpflege und Altenpflege für Auszubildende, Berufs(wieder)einsteiger, Pflegende und Interessierte!

Zurzeit finden Sie hier 51 Kurse zu folgenden Themen:

  • Grundlagen des Pflegeberufs (3 Kurse)
  • Organsysteme des Menschen (2 Kurse)
  • Grundlagen der Anatomie und Physiologie (5 Kurse)
  • Gesundheitspflege und Prävention (3 Kurse)
  • Ethik (1 Kurs)
  • Krankenbeobachtung Körpertemperatur (3 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Puls (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Blutdruck (4 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Atmung (3 Kurse)
  • Pflege bei Störungen der Atmung (1 Kurs)
  • Notfall und Wiederbelebung (7 Kurse)
  • Das Ohr - Hören - Schwerhörigkeit (1 Kurs)
  • Nationale Expertenstandards - Einführung (1 Kurs)
  • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (7 Kurse)
  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Urinausscheidung (4 Kurse)


Die Kurse

Testzugang Kurs 51: Krankenbeobachtung Urinausscheidung Teil 4 - Beobachtungskriterien, Miktion und Harninkontinenz

Kursbeschreibung

Zuerst erhalten Sie einige grundsätzliche Infos zum Beobachten der Urinausscheidung selbst und zu den Problemen, die dabei auf Sie zukommen. Danach erhalten Sie einen Überblick darüber, was Sie beobachten können. Der normale Miktionsvorgang in seinem Ablauf wird dargestellt. Der Kurs geht ausführlich auf die unterschiedlichen Formen der Harninkontinenz, ihre Ursachen sowie mögliche Behandlungsstrategien ein.



Hinweise zum Copyright der Vorschaubilder finden Sie im Kurstext!

Testzugang Kurs 50: Krankenbeobachtung Urinausscheidung, Teil 3 - Physiologie der Niere (2)

Kursbeschreibung

Dieser Kurs beschäftigt sich noch einmal mit der Physiologie der Niere. Hier wird nochmals auf einige noch nicht behandelte Rückresorptionsmechanismen, wie z.B. den der Glukose eingegangen. Außerdem wird der Frage nachgegangen, wie die harnpflichtigen Substanzen in den Urin gelangen und was dort mit ihnen passiert.

Die Niere als vielseitiges Organ erfüllt wichtige Funktionen im Säure-Basen-Haushalt. Auf welchem Wege die Niere an einem ausgeglichen Säure-Basen-Haushalt beteiligt ist, das lernen Sie in diesem Kurs. Weitere Themen sind: Autoregulation der Nierendurchblutung und Gegenstromprinzip.



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Testzugang Kurs 49: Krankenbeobachtung Urinausscheidung, Teil 2 - Physiologie der Niere (1)

Kursbeschreibung

Die Physiologie der Nieren, also ihre Arbeitsweise, ist das überragende Thema dieses Kurses. Sie erfahren, auf welchem Wege der Primärharn entsteht und welchen Einflussfaktoren die Bildung des Primärharns unterliegt. Außerdem geht es darum, wie aus dem Primärharn der Sekundärharn wird, schließlich wird nur gut 1% des gebildeten Primärharns als Urin ausgeschieden.



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Testzugang Kurs 48: Krankenbeobachtung – Ausscheidung , Teil 1. Aufgaben und Anatomie der Nieren

Kursbeschreibung

Ich habe mich darauf gefreut, diesen Kurs zu schreiben. Denn er befasst sich mit den Grundlagen der Urinausscheidung, namentlich den Nieren.

Insbesondere wird darauf eingegangen, wie die Nieren aufgebaut sind. Sie haben einige anatomische Strukturen, die mit sehr speziellen Aufgaben und Funktionen verbunden sind. Hierbei wird von der makroskopischen Ansicht, also dem, was man mit bloßem Auge sehen kann, ausgegangen. Im Verlauf des Kurses wird die Ansicht immer feiner, Lupe und Mikroskop wären erforderlich, um diese feinen Strukturen zu erkennen.



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Testzugang Kurs 47: Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (Teil 2) - Maßnahmen zur Förderung der oralen Ernährung.

Kursbeschreibung

Die Autoren des Expertenstandards haben viele Informationen und Hinweise zur Verbesserung der Ernährungssituation zusammengetragen. Einiges davon wird Ihnen bekannt sein, anderes nicht, und einige Studienergebnisse werden Sie amüsieren. Es geht darum, die Ernährungssituation des Patienten zu verbessern.



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Testzugang Kurs 46: Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (Teil 1) - Ernährungsrisiken, Screening und Assessment der Ernährungssituation.

Kursbeschreibung

In diesem Expertenstandard, der für die ambulante, aber stationäre Pflege verbindlich ist, geht es darum, die Ernährungssituation (vor allem älterer Menschen) zu erfassen, sicherzustellen und ggf. zu verbessern. In diesem Kurs geht es insbesondere um die Risikofaktoren für einen Mangel bzw. für eine Unterernährung im Alter. Außerdem lernen Sie ein weitverbreitetes Screening und Assessmentinstrument zur Erfassung der Ernährungssituation kennen. Da sich dieser Kurs mit der Ernährung befasst, dürfen Sie bei der Bearbeitung des Kurses natürlich etwas essen und trinken. Ich habe einige Kostproben für Sie und Ihre Kollegen vorbereitet, die es Ihnen leichter machen, einen kleinen Teil der Ernährungsprobleme älterer Menschen zu verstehen.



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Testzugang Kurs 45: Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (Teil 7) – Modifikation von Sturzrisikofaktoren, Sturzdokumentation

Kursbeschreibung

Sturzrisiken zu erkennen ist die eine Seite, sie erfolgreich zu modifizieren und damit zu verringern, die andere. Grundsätzlich sollte versucht werden, alle erkannten Sturzrisiken zu modifizieren, was jedoch in der Praxis nicht immer möglich ist. Manche Risiken wie z.B. eine Demenz lassen sich nur in sehr begrenztem Maße verändern. Bei anderen Risiken wie Medikamentenverordnungen fehlt Ihnen als Pflegekraft die Entscheidungskompetenz, jedoch können Sie eine Anpassung der Medikation im Sinne der Sturzprophylaxe anregen. Dieser Kurs geht auf die Verringerung einzelner Sturzrisiken ein. Sie erhalten jedoch zusätzlich viele praktische Hinweise und Anmerkungen, wie Sie die eine oder andere Maßnahme am besten umsetzen können. Dieser Kurs ist, wie Ihnen beim Lesen auffallen wird, teilweise recht amüsant und unterhaltsam.



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Testzugang Kurs 44: Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege

Kursbeschreibung

Der nationale Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ war der erste Expertenstandard des DNQP und entstand als Pilotprojekt in den Jahren 1998 – 2001. Seit 2010 liegt die erste aktualisierte Fassung vor. Der folgende Kurs bezieht sich natürlich auf die aktualisierte Fassung. Dekubitalulzera beeinträchtigen nicht nur ganz wesentlich die Lebensqualität des Patienten und seiner Angehörigen, sie haben auch eine gesundheitspolitische und volkswirtschaftliche Relevanz. In der Gesundheitsberichterstattung des Bundes, herausgegeben vom Robert Koch - Institut Berlin, heißt es 2002 in Heft 12: „Nach vorsichtigen Schätzungen entwickeln in der Bundesrepublik Deutschland jährlich mehr als 400.000 Personen ein behandlungsbedürftiges Druckgeschwür…“

Testzugang Kurs 43: Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (Teil 6) – Balance- und Kraftübungen

Kursbeschreibung

Schon der letzte Kurs hatte die Modifikation von Sturzrisiken zum Thema. Dieser Kurs befasst sich schwerpunktmäßig mit Kraft- und Balanceübungen. Fast 20 Übungen werden Ihnen vorgestellt, sowohl in Worten als auch in Bildern. Es geht darum, Sie mit dem nötigen Handwerkszeug auszustatten, um auf identifizierte Sturzrisiken entsprechend zu reagieren. Neben den Möglichkeiten der Sturzprophylaxe werden auch Risiken und Hindernisse angesprochen. Allein die Interventionsmöglichkeiten zur Sturzprophylaxe zu kennen, hilft wenig. Sie müssen sie anwenden bzw. dem sturzgefährdeten Menschen vermitteln.



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Testzugang Kurs 42: Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (Teil 5): Maßnahmen der Sturzprophylaxe

Kursbeschreibung

Sie kennen die Sturzrisiken im Allgemeinen; Sie haben die individuellen Sturzrisiken des Bewohners oder Patienten herausgefunden. Und nun? Sicher machen Sie nicht nur einen Vermerk in der Akte, dass der Patient oder Bewohner sturzgefährdet ist, sondern Sie versuchen, das Sturzrisiko des Patienten zu verringern. Damit wären wir beim Thema dieses Kurses. Vorgestellt werden Ihnen hierbei unterschiedliche Arten der Intervention, angefangen bei der Information und Beratung des Patienten und gegebenenfalls seiner Angehörigen. Unterschiedliche Interventionsprogramme werden Ihnen erläutert, die in entsprechenden Settings (zu Hause, Alten- oder Pflegeheim, Krankenhaus) Anwendung finden. An einem ausführlichen Beispiel wird auf Sturzrisiken in der häuslichen Umgebung und deren Modifikation eingegangen.



Sturzprophylaxe Interventionsprogramme Sturzrisiko Wege und Boden Sturzrisiko Beleuchtung

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Testzugang Kurs 41: Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (Teil 4): Erfassen des Sturzrisikos, Assessmentinstrumente

Kursbeschreibung

Kennt man die Sturzrisikofaktoren (das Thema der zwei vorangegangenen Kurse), so ist es naheliegend, dass man das individuelle Sturzrisiko des Patienten oder Bewohners ermitteln möchte. Die Ermittlung des individuellen Sturzrisikos ist das Thema dieses Kurses - Ihnen werden Skalen und Tests zur Ermittlung des Sturzrisikos vorgestellt. Ebenso wird der Frage nachgegangen, welchen Wert diese Skalen und Tests bei der Ermittlung des Sturzrisikos haben. Lässt sich ein Sturz vorhersagen? Im Kurs wird außerdem eine alternative Sturzrisikoskala vorgestellt, die meiner Ansicht nach praxistauglich ist.



Sturzrisiko Assessmentinstrumente Sturzrisiko Timed up and go Test Sturzrisiko Sturzskala

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Testzugang Kurs 40: Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (Teil 3): Extrinsische Sturzrisikofaktoren

Kursbeschreibung

Im dritten Kurs zum nationalen Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege geht es um die extrinsischen Sturzrisikofaktoren. Unter extrinsischen Sturzrisikofaktoren versteht man diejenigen, die durch äußere Einflüsse begründet sind, wie z.B. schlechte Beleuchtung, ungünstige Bodenverhältnisse, aber auch Medikamente die ein Patient oder Bewohner einnehmen muss. Auch in diesem Kurs finden Sie eine Vielzahl von Beispielen aus Ihrer Pflegepraxis. Vorrangiges Ziel ist es hierbei Ihnen ein Gefühl zu vermitteln, welchen Einfluss auf die Gangsicherheit einzelne Sturzrisikofaktoren haben.



Sturzrisiko Hilfsmittel Rollstuhl Sturzrisiko Umgebungsfaktoren Schnee und Eis Sturzrisiko steile Treppen

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Testzugang Kurs 39: Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (Teil 2): Intrinsische Sturzrisikofaktoren

Kursbeschreibung

Im zweiten Kurs zum nationalen Expertenstandard in der Pflege geht es um die Sturzrisikofaktoren.

Man unterteilt die Sturzrisikofaktoren in zwei große Gruppen. Unter intrinsischen Sturzrisikofaktoren fasst man diejenigen zusammen, die ein Patient oder Bewohner gewissermaßen mit sich trägt, wie z.B. Gleichgewichtsstörungen oder eine eingeschränkte Beweglichkeit. Extrinsische Risikofaktoren sind hingegen solche, die aus Umgebungsbedingungen resultieren, wie beispielsweise eine schlechte Beleuchtung oder schlechte Wetterverhältnisse.

In diesem Kurs werden die intrinsischen Risikofaktoren nicht nur theoretisch vorgestellt. Praktische Übungen werden Ihnen vorgeschlagen, um die einzelnen Risikofaktoren am eigenen Leibe zu erfahren. Es ist ein „Mitmach-Kurs“.


Sturzrisiko Eingeschränkte Bewegung Sturzrisiko Sehbeeinträchtigungen Sturzrisiko Ohnmacht

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Testzugang Kurs 38: Nationaler Expertenstandard „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten oder tumorbedingten chronischen Schmerzen“

Kursbeschreibung

Der dritte nationale Expertenstandard des DNQP aus dem Jahre 2005 beschäftigt sich mit der Versorgung von Patienten mit akuten oder tumorbedingt chronischen Schmerzen. Patienten mit nicht-tumorbedingten chronischen Schmerzen werden in diesem NES (Nationaler Expertenstandard) nicht ausdrücklich berücksichtigt.

Schmerzen beeinträchtigen, besonders wenn sie tumorbedingt sind, ganz wesentlich die Lebensqualität des Patienten, aber auch die seiner Angehörigen.


Assessment-Instrumente Schmerztherapie Schmerztherapie ohne Medikamente

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Testzugang Kurs 37: Das Ohr - Hören - Schwerhörigkeit

Kursbeschreibung

Der Mensch hat fünf Sinnesorgane: Augen, Ohren, Nase, Zunge und Haut. Informationen und Reize werden aufgenommen, in elektrische Impulse umgewandelt, über Nervenfasern zum Gehirn geleitet und dort in Wahrnehmung umgewandelt. Was die meisten von uns als selbstverständlich betrachten, ist bei vielen Menschen teilweise oder gar nicht vorhanden. Besonders mit zunehmendem Alter nimmt die Hörleistung ab. Im Folgenden werden wir uns mit dem Sinnesorgan „Ohr“ beschäftigen. Nachdem ich kurz auf die Anatomie eingehen werde, beschäftigen wir uns dann mit der Hörminderung und der Gehörlosigkeit und schließlich mit der speziellen Pflege betroffener Menschen.


Anatomie Ohr Schwerhörigkeit Hörgeräte

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Testzugang Kurs 36: Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (Teil 1): Sturz ein gesellschaftliches Problem

Kursbeschreibung

Der nationale Expertenstandard zur Sturzprophylaxe ist Thema dieses Kurses. Zu Beginn wird auf Stürze im Allgemeinen eingegangen, die ganz normale Sturzerfahrung des Einzelnen wird beschrieben. Anschließend wird die Bedeutung von Stürzen in Bezug auf unterschiedliche Personengruppen anhand der Informationen des Expertenstandards beleuchtet. Die Häufigkeit, die Folgen und die Kosten von Sturzereignissen werden dargestellt. Dieser einführende Kurs zum Expertenstandard endet mit einer Antwort auf die Frage, inwieweit die Bestimmung von Sturzrisikofaktoren zur Vorhersage eines Sturzes geeignet ist. Außerdem enthält der Kurs eine kleine Handlungsanweisung zur Erstversorgung von gestürzten Menschen.


Sturzerfahrungen im Leben Sturzfolgen Sturzrisikofaktoren

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Testzugang Kurs 35: Pflege bei Störungen der Atmung - Atemübungen, Einreibungen, Dehnlagerung, Lagerungsdrainagen, Inhalation.

Kursbeschreibung

Zu Beginn des Kurses werden die grundsätzlichen Ziele prophylaktischer Maßnahmen erläutert. Im Anschluss daran werden die einzelnen pflegerischen Maßnahmen wie Atemübungen, Atemgymnastik, Einreibungen, Vibrations- und Perkussionsmassage, Lagerungstechniken bis hin zur Inhalationsbehandlung vorgestellt. Eingegangen wird hierbei nicht nur auf die Durchführung und möglichen Risiken, sondern ebenso, wie Sie diese Maßnahmen in Ihren Pflegealltag integrieren können.


Atemgymnastik und Atemübungen Spielerische Atemübungen Lagerungsdrainagen

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Testzugang Kurs 34: Krankenbeobachtung - Atmung (Teil 3): Pflege bei Lungen- und Atemwegserkrankungen

Kursbeschreibung

Zu Beginn des Kurses wird auf die Frage eingegangen, wie hoch die Gefährdung des Patienten ist, eine Atembeeinträchtigung zu bekommen. Die Einflussfaktoren, die eine Atembeeinträchtigung begünstigen können, werden vorgestellt. Auf ein Instrument zur Risikoabschätzung - die Bienstein-Atemskala - wird ausführlich und kritisch eingegangen. Des Weiteren wird die Begleitung des Patienten mit Dyspnoe und insbesondere das pflegerische Handeln bei schwerer Atemnot (Notfall) geschildert.


Atemnot durch Rauchen Kutschersitz bei Atemnot sauerstoffgabe bei Atemnot

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Testzugang Kurs 33: Krankenbeobachtung - Atmung (Teil 2): Störungen der Atmung, diagnostische Maßnahmen

Kursbeschreibung

Wie werden Störungen der Atmung, z.B. Luftnot, beschrieben, welche Ursachen können ihnen zugrundeliegen? Sehr ausführlich wird in diesem Kurs auf die Dyspnoe eingegangen. Sie lernen Möglichkeiten kennen, die Schwere einer Atemnot zu erfassen. Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses ist der Husten sowie der Umgang und die Beurteilung von Auswurf. Störungen der Atmung haben ihre Ursachen, und es gibt diagnostische Maßnahmen, diese Ursachen herauszufinden. Die üblichen diagnostischen Maßnahmen bei Atemwegs- und Lungenerkrankungen werden in diesem Kurs vorgestellt


Dyspnoe Diagnostik Atmung dyspnoe Lungenvolumina Roentgen

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Testzugang Kurs 32: Krankenbeobachtung - Atmung (Teil 1): Anatomie, Physiologie, Beobachtungskriterien

Kursbeschreibung

In diesem Kurs geht es um die Beobachtung der Atmung. Eingangs wird zuerst die Anatomie und Physiologie der Atmung grundlegend erläutert. Danach werden Sie eine Vielzahl unterschiedlicher Beobachtungskriterien kennen lernen. Es fängt an bei Banalitäten wie der Atemfrequenz oder auffälligen Atemgeräuschen; dann geht es weiter über spezielle Atemmuster bis hin zur Beobachtung des Atemgeruchs. Ein wichtiges Augenmerk des Kurses ist es, Beobachtungen, die Sie machen, mit möglichen Ursachen bzw. zugrundeliegenden Erkrankungen zu verbinden.

Dieser Kurs ist praxisbezogen; er vermittelt Ihnen, worauf Sie bei der Atmung des Patienten oder Bewohners achten sollten.


Atmung, bewusste und unbewusste Beobachtung Atemrhythmus Beobachtung Atemgeruch

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Testzugang Kurs 31: Nationale Expertenstandards - Einführung

Kursbeschreibung

Gründend auf einer international geführten Diskussion zur Verbesserung der Qualität in den Einrichtungen der Gesundheits- und Krankenpflege, beschloss die deutsche Gesundheitsministerkonferenz 1999 die Entwicklung von ärztlichen Leitlinien und Pflegestandards. Ziel war und ist es, neben betriebsintern entwickelten Pflegestandards, von Experten erarbeitete, evidenzbasierte Qualitätsinstrumente zu entwickeln und einzuführen.

Seitdem arbeitet das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege in Kooperation mit dem Deutschen Pflegerat und mit finanzieller Unterstützung durch das Bundesministerium für Gesundheit an der Entwicklung der nationalen Expertenstandards.


Ausnahmsweise ein rein textbasierter Kurs, jedoch im Ganzen kostenlos verfügbar.

Testzugang Kurs 30: Notfall - Wiederbelebung (Teil 7), Herzmassage

Kursbeschreibung

Beim Herz-Kreislauf-Stillstand steht das Blut in den Adern. Sie müssen es wieder zum Fließen bringen. In diesem Kurs geht es um die externe Herzmassage beim Erwachsenen durch das rhythmische Zusammendrücken des Brustkorbs. Die Technik selbst ist einfach, und in diesem Kurs werden Sie die Herzmassage erlernen. Weitere Schwerpunkte des Kurses sind mögliche Probleme und Fehler bei der Durchführung der Herzmassage. Angesprochen werden unterschiedliche Situationen, in denen Sie die Herzmassage durchführen müssen. Dies ist wichtig, da die Wiederbelebung nicht im Labor, sondern im wirklichen Leben stattfindet.


Herz, Lage im Brustkorb Druckpunkt zur Herzmassage Fehler bei der Herzmassage

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Testzugang Kurs 29: Notfall - Wiederbelebung (Teil 6), Beatmung mit Beatmungsbeutel

Kursbeschreibung

Die Beatmung mit Beatmungsbeutel gehört in der Klinik zum Standardvorgehen bei der Wiederbelebung. Eben diese Technik, wie Sie mit Maske und Beatmungsbeutel einen Patienten beatmen, wird Ihnen in diesem Kurs nahegebracht. Auf mögliche Probleme, die bei der Beatmung auftreten können, geht dieser Kurs ausführlich ein.
Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses ist das Handwerkszeug zur Beatmung, eben der Beatmungsbeutel. Wie er funktioniert und vor allem, was man unternehmen kann, wenn er nicht funktioniert.


Aufbau und Funktion des Beatmungsbeutels C-Griff bei der Maskenbeatmung Fehler bei der Maskenbeatmung

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Testzugang Kurs 28: Notfall - Wiederbelebung (Teil 5), Mund-zu-Mund-Beatmung und Mund-zu-Nase- Beatmung

Kursbeschreibung

In diesem Kurs werden Ihnen die Mund-zu-Mund- und Mund-zu-Nase- Beatmung vorgestellt. Sie erlernen beide Techniken Schritt für Schritt.  Ausführlich wird auf mögliche Probleme und Fehler bei der Beatmung eingegangen.

Hauptziel dieses Kurses ist es, Ihnen schlicht beizubringen, wie Sie jemanden in einer Notfallsituation beatmen können. Ohne praktische Übung wird Ihnen das schwer fallen, trotzdem wird Ihnen dieser Kurs das praktische Handeln wesentlich erleichtern.


Durchführung der Mund-zu-Mund-Beatmung Fehler bei der Mund-zu-Mund-Beatmung Durchführung der Mund-zu-Nase-Beatmung

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Testzugang Kurs 27: Gesundheitspflege 4 - Teamarbeit und Kommunikation als Grundlage einer gesunden Arbeitswelt

Kursbeschreibung:

Kommunikation und Teamarbeit - zwei unterschiedliche Begriffe, die bei genauerer Betrachtung enger verbunden sind, als sie zunächst scheinen. Doch was bedeuten sie eigentlich? Was macht Kommunikation eigentlich aus, und wovon hängt es ab, ob wir als Team zusammenarbeiten oder nicht?

Im Folgenden beschäftigen wir uns mit diesen beiden Begriffen - Team und Kommunikation.


Krankenpflege,Gesundheitspflege, das Team Gesundheitspflege, Krankenpflege - der Sündenbock im Team Gesundheitspflege, Krankenpflege - Kommunikation im Team

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Testzugang Kurs 26: Notfall - Wiederbelebung (Teil 4) - Atemwege freimachen

Kursbeschreibung

In diesem Kurs geht es um das Freimachen der Atemwege. Nur wenn die Atemwege frei sind, ist es möglich, den Patienten zu beatmen.
Einen wichtigen Schwerpunkt bilden die Ursachen für die Verlegung der Atemwege. Sie erhalten konkrete Hinweise, wie Sie die Ursachen identifizieren und ggf. beseitigen können.
Weitere Schwerpunkte sind das konkrete Vorgehen bei einer Verlegung der Atemwege und dem drohenden Ersticken des Betroffenen.
Eingegangen wird außerdem auf die orale und nasale Absaugung sowie auf die Hilfsmittel (Guedel- und Wendl-Tubus) zum Freimachen und Freihalten der Atemwege.


Atemwege freimachen, des Esmarch Handgriff Atemwege freimachen, die Magill-Zange Atemwege freihalten, der Guedel-Tubus

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Testzugang Kurs 25: Notfall – Wiederbelebung (Teil 3) – Notfallplan

Kursbeschreibung:

Liegt ein Herz-Kreislauf-Stillstand vor, so müssen Sie sofort reagieren, es ist keine Zeit zu verlieren. In dieser Situation einen Plan zu entwickeln, ist zu spät.
In diesem Kurs erhalten Sie nicht nur klare Anweisungen zum Vorgehen in einer Notfallsituation. Sie bekommen außerdem einige Hinweise, wie Sie sich selbst managen, z.B. wie Sie mit Ihrer Aufregung oder Angst umgehen können.

Geschichte der wiederbelebung, Reanimation Basismassnahmen der Wiederbelebung, Ablauf Wiederbelebung im Krankenhaus, Ablauf

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Testzugang Kurs 24: Notfall – Wiederbelebung (Teil 2): Feststellen eines Herz-Kreislauf-Stillstands

Kursbeschreibung:

Wie stellen Sie fest, ob ein Herz-Kreislauf-Stillstand vorliegt, oder günstigerweise, ob der Patient nur tief schläft? Welche Anzeichen gibt es für einen Herz-Kreislauf-Stillstand, wie gehen Sie vor?

Dieser Kurs enthält neben den Fakten auch Beispiele und Situationsschilderungen aus der Praxis sowie Tipps zu praktischen Übungen.

Wiederbelebung, Reanimation, Notfallsituationen Bewusstlossigkeit, Symptome und Diagnose Wiederbelebung, die Wiederbelebungszeit

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Testzugang Kurs 23: Notfall - Wiederbelebung (Teil 1): Definition und Ursachen eines Notfalls

Kursbeschreibung:

In diesem Kurs geht es speziell um die Definition und die Ursachen eines Notfalls. Außerdem wird ausführlich auf anatomische und physiologische Fakten zum Herzen und zur Lunge eingegangen. In diesem Kurs lernen Sie einige lebensbedrohliche Störungen des Herzens, des Kreislaufs und der Atmung kennen.

Anatomie, das Herz Physiologie Herz, Herzzyklus Anatomie, Atmung, der Luftweg

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Testzugang Kurs 22: Krankenbeobachtung Blutdruck (Teil 4) - Hypertonie: Ursachen, Diagnose, Therapie, Prävention und Pflege

Kursbeschreibung:

In diesem Kurs geht es um die unterschiedlichen Formen der Hypertonie, die Diagnostik, die Ursachen und die Risikofaktoren. Wie sind hohe Blutdruckwerte zu interpretieren, wann wird es gefährlich? Es wird auf die schwersten Entgleisungen des Bluthochdrucks eingegangen, speziell auf die „hypertensive Krise und den hypertensiven Notfall“, und was Sie in einem solchen Notfall machen können bzw. müssen. Außerdem geht es um die medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlung des Bluthochdrucks.

Bluthochdruck, Risikofaktoren wie Übergewicht Bluthochdruck, Spätfolgen der Hypertonie Bluthochdruck Therapie, Nichtraucher

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Testzugang Kurs 21: Krankenbeobachtung Blutdruck (Teil 3) - Hypotonie: Ursachen, Diagnose, Therapie und Pflege

Kursbeschreibung:

Inhaltlicher Schwerpunkt dieses Kurses ist der niedrige Blutdruck. Die Formen der Hypotonie werden vorgestellt. Ausführlich wird auf die Durchführung und Auswertung des Schellong-Test eingegangen. Weiterer Schwerpunkt sind die verschiedenen Schockformen sowie deren Ursachen und Symptome. Die Erstmaßnahmen bei Schock sind ein wichtiges Thema dieses Kurses, ebenso wie die Pflege und Therapie bei Hypotonie.

Niedriger Blutdruck, Ohnmacht, Orthostase Blutdruck, Schellog Test Krankenpflege, Blutdruck, Exiskkose

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Testzugang Kurs 20: Krankenbeobachtung Blutdruck (Teil 2), Messtechniken, Hypertonie, Hypotonie, Bewertung der Messergebnisse

Kursbeschreibung:

Schwerpunkt dieses Kurses ist die Messung des Blutdrucks. Die unterschiedlichen Methoden der Blutdruckmessung werden vorgestellt. Ausführlich wird auf mögliche Fehlerquellen eingegangen.

Krankenpflege, Materialien zur Blutdruckmessung Krankenpflege, Durchführung der Blutdruckmessung Krankenpflege, Fehler bei der Blutdruckmessung

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Testzugang Kurs 19: Krankenbeobachtung Blutdruck (Teil 1), die Grundlagen - Blutdruckregulation, Einflussfaktoren

Kursbeschreibung:

Grundlagen zum Blutdruck. Was versteht man unter "Blutdruck" und wovon hängt der ab? Wann spricht man von einer Hypotonie, wann von einer Hypertonie? Mechanismen der kurzfristigen-, mittelfristigen- und langfristigen Blutdruckregulation werden vorgestellt.  

Geschichte der Blutdruckmessung Blutdruck, Definition, Einheiten und Messgrössen Blutdruckregualtion, Regelkreis

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Testzugang Kurs 18: Krankenbeobachtung Puls (Teil 2), Techniken und Bewertung

Kursbeschreibung:

Die Taststellen des Pulses gezeigt. Eingegangen wird auf die Beurteilungskriterien des Puls wie Pulsfrequenz, Pulsrhythmus und Pulsqualität. Wichtige Veränderungen des Pulses werden in Wort und Bild vorgestellt.

Krankenpflege, Tasten des Pulses am Handgelenk Krankenpflege, Tasten des Pulses an der Halsschlagader Krankenpflege, Puls Beobachtung, Kriterien

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Testzugang Kurs 17: Krankenbeobachtung Puls (Teil 1), die Grundlagen - Arterien und Venen

Kursbeschreibung:

In diesem Kurs geht es um die Grundlagen zu Messung des Pulses. Der Körperkreislauf und der Lungenkreislauf werden in Aufbau und Funktion dargestellt. Es wird eingegangen auf den Aufbau von Arterien und Venen. Sie lernen wichtige Arterien und Venen sowie deren Lage kennen.

Physiologie, Austausch von Stoffen in der Kapillare Anatomie, Arterien und Venen Krankenpflege, wichtige Arterien

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Testzugang Kurs 16: Körpertemperatur, Fieber - eine heiße Angelegenheit (Teil 3) - Pflege bei Fieber

Kursbeschreibung:

Der dritte und abschließende Kurs zur Körpertemperatur. Es geht um die Pflege in den unterschiedlichen Fieberphasen, die Diagnostik bei Fieber, physikalische Maßnahmen, Medikamente und mögliche Komplikationen.

Pflege bei Fieber, allgemeine Massnahmen Fieber, die Ursachen Fieber, Wadenwickel

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Testzugang Kurs 15: Körpertemperatur, Fieber - eine heiße Angelegenheit (Teil 2) - Ursachen, Fieberphasen, Fieberverläufe

Kursbeschreibung:

Der zweite Kurs zum Thema Fieber. Die Ursachen für "echtes" und "falsches" Fieber werden erläutert, ebenso die Fieberphasen sowie häufige Fieberverläufe. Auf die unterschiedlichen Auslöser bzw. Krankheiten die eine Erhöhung der Körpertemperatur bzw. Fieber zur Folge haben wird ausführlich eingegangen.   


Testzugang Kurs 14: Körpertemperatur, Fieber - eine heiße Angelegenheit (Teil 1) - Temperaturregulation, Messmethoden, Hyperthermie

Kursbeschreibung:

Im ersten Kurs zum Thema Fieber geht es die Temperaturregulation, die Messmethoden, die Bezeichnungen sowie die Abgrenzung von Fieber zur Hyperthermie. Die möglichen Fehlerquellen bei der Temperaturmessung werden anschaulich erläutert.


Fieber, Regelkreis der Temperaturregulation Fieber, Messmethoden Fieber, Einteilung, schweregrad

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Testzugang Kurs 13: Der Körper - Inneres Milieu, Regulationen und Anpassungsvorgänge

Kursbeschreibung:

Inneres Milieu, Homöostaste - diese Begriffe werden erklärt. Wichtige Regelkreise des Körpers werden vorgestellt, ebenso die Merkmale eines Regelkreises. Besonderes Augenmerk liegt auf der Blutdruck- und Temperaturregulation. Ausführlich wird auf den Hitzschlag und die Unterkühlung als Beispiele für das Versagen eines Regelkreises eingegangen. Selbstverständlich werden hierbei die notwendigen Maßnahmen der ersten Hilfe beschrieben.

Testzugang Kurs 12: Der Körper – ich lebe!

Kursbeschreibung:

Drei Fragen werden beantwortet. Woraus ist der Mensch gemacht? Wie ist der Körper aufgebaut? Warum sind wir Lebewesen? Dies sind die Grundlagen zum Verständnis des Körpers und des Lebens überhaupt.

Mensch, Atome, Moleküle, Organellen Zellen, Gewebe, Organe Wachstum, Schwangerschaft

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Testzugang Kurs 11: Richtungsbezeichnungen - die Orientierung am Körper

Kursbeschreibung:

Die Sprache in Medizin und Pflege ist geprägt von Fachbegriffen. Viele dieser Begriffe betreffen die Orientierung am und im Körper, dies ist das Thema des Kurses. Schwerpunktmäßig werden die Körperhöhlen, die Körperachsen, die Körperebnen und die unterschiedlichsten Richtungsbezeichnungen am Körper vorgestellt. 

Krankenpflege, Körperhöhlen, Schädel Körperachsen Richtungsbezeichnungen, dorsal, volar

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Testzugang Kurs 10: Gesundheitspflege 3: Prävention von körperlichen Erkrankungen

Kursbeschreibung:

Erkrankungen des Wirbelsäulen- und Skelettsystems stellen beim Pflegepersonal eine der häufigsten Erkrankungsursachen dar. Zurückzuführen ist dies auf die schwere körperliche Arbeit, der die Pflegenden ausgesetzt sind. Damit sind Tätigkeiten wie Heben, Bewegen und Schieben schwerer Lasten gemeint. Hinzu kommen der Stress und das hohe Arbeitsaufkommen, denen beruflich Pflegende immer mehr ausgesetzt sind. Jedoch lassen sich gerade die körperlichen Erkrankungen durch gezielte präventive Maßnahmen reduzieren, wenn nicht sogar teilweise komplett vermeiden!

Testzugang Kurs 9: Gesundheitspflege 2: Psychische Erkrankungen und deren Prävention (Depression, Burnout, Mobbing)

Kursbeschreibung:

Psychische Erkrankungen und deren Prävention (Depression, Burnout, Mobbing)sind das Thema dieses Kurses. Diese in helfenden Berufen häufig anzutreffenden Erkrankungen bzw. Zustände werden detailliert vorgestellt. Vorbeugende Präventionsmaßnahmen werden aufgezeigt. Dieser Kurs ist von Interesse für jeden Mitarbeiter in der Pflege.

Testzugang Kurs 8: Gesundheitspflege 1 - Prävention im Berufsalltag

Kursbeschreibung:

Dieser Kurs beschäftigt sich mit der Vorbeugung potenzieller Erkrankungen, die besonders bei der Ausübung des Berufes "Pflege" auftreten können. Das spielt nicht nur bei professionell Pflegenden eine wichtige Rolle, sondern auch in der Laienpflege sollten diese präventiven Maßnahmen zur Vermeidung von Folgeerkrankungen einen hohen Stellenwert einnehmen.

Testzugang Kurs 7: Professionelles pflegerisches Handeln - der Pflegeberuf

Kursbeschreibung:

Die Entwicklung des Berufsbildes „Pflege” wird geschichtlich dargestellt. Wie ist der Pflegeberuf entstanden, welche gesellschaftlichen Strömungen und welche Personen haben ihn geprägt? Die Bedeutung und Formen der Bildung im Bezug auf die Pflege werden vorgestellt. Es geht um das Selbstverständnis der Pflege.

Pflegeberuf Entwicklung Kompetenzstufen Benner Krankenpflege

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Testzugang Kurs 6: Verantwortliches Handeln - allgemein und in der Pflege

Kursbeschreibung:

Der Pflegeberuf ist ein Beruf mit hoher Verantwortung. Der Begriff der Verantwortung wird erklärt. Wie werden Entscheidungen gefällt und welchen Einflussfaktoren unterliegen sie. Die Vier-Felder-Matrix als einfache Hilfe zur Entscheidungsfindung wird vorgestellt. Verantwortliches Handeln wird an konkreten Beispielen aus dem pflegerischen Alltag deutlich gemacht.

Verantwortung Krankenpflege Krankenpflege Rollenkonflikt verantwortung Vier Felder Matrix

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Testzugang Kurs 5: Das Menschenbild - Grundlage pflegerischen Handelns

Kursbeschreibung:

Das Menschenbild - Grundlage pflegerischen Handelns. Einflüsse auf das Menschenbild und die Auswirkungen auf das Handeln in der Pflege werden beleuchtet. Einen Schwerpunkt dieses Kurses bilden die Bedürfnisse des Menschen.

Beziehungen Abhaengigkeiten Beduerfnisse Maslow pyramide verantwortung Risiko

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Testzugang Kurs 4: Ethik in Medizin und Pflege

Kursbeschreibung:

Themen dieses Kurses sind: Beginn, Wert und Ende des menschlichen Lebens. Geburtenkontrolle, Sterilisation, Insemination und Schwangerschaftsabbruch. Außerdem werden die Themen Sterbehilfe, Präimplantationsdiagnostik und Stammzellenforschung behandelt.

Testzugang Kurs 3: Organsysteme – interessanter als Sie denken (Teil 2)

Kursbeschreibung:

Der zweite Kurs zum Thema Organsysteme. In diesem Kurs werden das Atmungssystem, das Herz-Kreislauf-System, das Verdauungssystem, der Harntrakt, das Fortpflanzungssystem und die Psyche ausführlich vorgestellt.

Definition Organsyysteme Atemsystem Organsystem Kreislauf Herz

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Testzugang Kurs 2: Organsysteme – interessanter als Sie denken (Teil 1)

Kursbeschreibung:

Der Begriff der Organsysteme wird erläutert. Die Organsysteme Haut, der Bewegungs- und Stützapparat, das Nervensystem, das Hormonsystem und das Immunsystem werden ausführlich vorgestellt.

Testzugang Kurs 1:Einführung in die Anatomie und Physiologie (Grundwissen)

Kursbeschreibung:

Die Kurs befasst sich mit der Geschichte der Anatomie und Physiologie (Überblick). Der geschichtliche Überblick beginnt im Altertum und endet in der Neuzeit. Die Bedeutung dieser Naturwissenschaften für die Pflege wird deutlich.

Definition der Anatomie Anatomie und Physiologie Anatomie im Mittelalter Geschichte

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Außerdem finden Sie hier:

761 Anschriften von Ausbildungsstätten und Weiterbildungseinrichtungen für Pflegeberufe.

8 Facharbeiten zu Pflegethemen

14 Pflegestandards

209 freie Prüfungs- und Kontrollfragen (One choice, Multiple choice, Lückentext) mit differenziertem Feedback zu Ihrer Antwort. Sind Sie registriert, so finden Sie 555 spezifische Fragen zu den einzelnen Kursen.

Neuigkeiten stehen im Blog

Informationen zur Registrierung:

Wie sehen die Kurse aus, welche Leistungen erhalten Sie bei einer Registrierung?            


  • Die Kurse bestehen aus multimedialen (Text, Bild, Video) Internetseiten, die einen Lernstoff in strukturierter Form ansprechend darstellen.
  • Sie können Kommentare und Lesezeichen im Kurs-Text anlegen.
  • Kontroll- und Prüfungsfragen (One choice, Multiple choice, Lückentext, Bildzuordnung und Beschriftung sowie Erkennung von Bildbereichen) sind eingebunden.
  • Auf Kontroll- und Übungsfragen erhalten Sie ein spezifisches Feedback (wie bei den hier kostenlos angebotenen Fragen).
  • Ihnen stehen umfangreiche Auswertungsfunktionen bezüglich Ihres Kursbesuchs bzw. Ihrer Antworten auf Prüfungs- und Kontrollfragen zur Verfügung.
  • Sie können mit anderen Kursteilnehmern über ein internes Nachrichtensystem kommunizieren.
  • Nach erfolgreicher Teilnahme an einem Kurs (Online-Prüfung) erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.
  • Das Kursangebot wird fortlaufend erweitert.
  • Die angebotenen Kurse sind zum Selbststudium vorgesehen. Eine tutorielle Betreuung oder Erfolgskontrolle findet nicht statt.
  • Pro erfolgreich absolvierten Kurs (45 Minuten Kursdauer) wird Ihnen in der Regel ein Fortbildungspunkt in der Teilnahmebescheinigung ausgewiesen. Nähere Informationen zur Registrierung beruflich Pflegender finden Sie auf der Website der "RbP – Registrierung beruflich Pflegender GmbH".

Registrierung, die Kosten?

Sechsmonatiger Zugang:

  • Mit Ihrer Anmeldung können Sie an allen hier angebotenen internetbasierten Kursen teilnehmen. Einschließlich der Kurse, die bis zum Ende des Zugangszeitraumes hier veröffentlicht werden.
  • Für ein 6-Monats-Zugang bezahlen Sie lediglich 24,- Euro (einmaliger Pauschalbetrag), Sie geben also  4 Euro pro Monat für Bildung aus. Das Abo endet nach sechs Monaten und verlängert sich nicht automatisch.
  • Bei Verwendung eines Gutscheincode veringert sich der jeweilige Pauschalpreis um 2 €.

Zur Anmeldung (6 Monate)


Die Installation von Programmen oder Plug-ins zur Teilnahme an den Kursen ist in der Regel nicht erforderlich.


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